Klassische Stoppuhren
  Vintage Stopwatches          von Manfred Zwehn


HOME
----------------------
Homepage der  
Goldschmiede
ZWEHN

Telefon:
06132-2561

----------------------
Klassik - Schmuck
erlesene
Kostbarkeiten

----------------------
Edelsteine
wertvoll und einmalig
 aber günstig!

----------------------

Taschen- und
Armbanduhren
Einzelstücke
Sammleruhren

---------------------------

exclusives
Tafelsilber

glänzende Gelegenheiten

----------------------

Oldtimer - Sammlung
Stoppuhren
und Chrono´s
=====================
Rein privat:
Wo unsere  Vorfahren
lebten:

Eine Reise ins

 
Adlergebirge

----------------------
impressum
----------------------

 

 

 

OMEGA hat eine lange Tradition, auch in der Sportzeitmessung.
Schon über zwanzig mal  (ab 1932) war Omega offizieller Zeitnehmer der Olympischen Spiele und hat durchaus die Chance es noch öfter zu tun. Die Firma geht auf  Louis Brandt in La Chaux-de-Fonds (Neuenburg) zurück, der 1848 dort eine Uhrenfabrikation begann. Erst 1894 tauchte der Name Omega erstmals auf. Weitere Informationen findet man viele im Internet z.B. unter  http://de.wikipedia.org/wiki/Omega_SA . Omega baute zwar sehr schöne, eigene Werke, jedoch sind fast alle Omega Stoppuhren mit Lemania-Werken ausgerüstet. Seit 1925 bzw. 1932 gibt es eine enge Zusammenarbeit bzw. Verschmelzung mit Tissot und Lemania.

In meiner Sammlung gibt es nicht ganz so viele Omega Stoppuhren, obwohl es eine breite Palette feiner Uhren für fast alle Zwecke gab. Das hat hauptsächlich drei Gründe. Erstens gab es reine Stoppuhren von Omega erst nach 1910. Zweitens sind frühe Uhren (bis ca. 1960) oft baugleich mit denen von Lemania, die aber meist preisgünstiger zu haben sind. Und drittens, dass speziell die hochwertigen OLYMPIC-UHREN aus den 60er und 70er Jahren (schwarzes Zifferblatt, großes 24´´´Werk) ordentlich Geld kosten.

TEIL 1:   ZUNÄCHST ZEIGE ICH UHREN MIT DEM GROSSEN 24''' WERK:

Und hier gleich eine dieser "IKONEN"
eine
OMEGA OLYMPIC Ref. MG 6713 (Chronograph, Rattrapante)


Meine Sammlungs-Nr. 0498, hergestellt um 1968 besitzt ein hochpräzises Werk Omega Kal. 1131 (baugleich mit Lemania). Mit der Krone wird die Uhr aufgezogen. Start und Stopp des Chronographen ebenfalls über die Krone. Der Drücker links hält den Schleppzeiger an und lässt ihn beim zweiten Druck wieder synchron mit dem Stoppsekundenzeiger mitlaufen. Rechts befindet sich ein kleinerer, verschraubbarer Drücker. Dieser sorgt zusammen mit der Krone für die Einstellung der Uhrzeit. Außerdem wird dadurch das Uhrwerk gestoppt, um die Uhr sekundengenau einstellen zu können. 


Die seitlich Ansicht lässt den schwarzen Schrumpflack gut erkennen.


Unter der Haube:
Das große, hochfeine 24''' Uhrwerk Nr.
2033837 mit 21 Steinen und
Schwanenhals-Feinregulierung. Abweichung ca. 1 Sek./24h 
Die Uhr hat einen Durchmesser von stolzen 66mm

Die Uhr wurde fast immer zusammen mit einer roten Trage-Box geliefert.
So auch meine. Von außen lässt sich dann nur der Schleppzeiger bedienen.
Bitte zum Vergrößern auf die Bilder klicken.
Hier noch die Rückseite meiner Omega Olympic

Ein weiteres "Prunkstück" ist diese Olympic mit Nummerierung (679) auf dem Zifferblatt
Technisch baugleich mit der vorher beschriebenen Rattrapante-Uhr in Schrumpflack.

 Richtig gute, solide Uhrmacherei! Diese Uhren laufen auch heute noch äußerst präzise!
Die Schwingungszahl beträgt 36000 Halbschwingungen pro Stunde. Meine Nr.0568


Ein weiteres Bilde bitte hier klicken: Duo in Box 

Wie bei Lemnia gab es auch bei Omega die 24''' großen Werke nicht nur als Chronograph, also mit Uhrzeitfunktion, sondern ebenso in den unterschiedlichsten Varianten als reine Stoppuhr.
Hier ein beliebtes Modell, ebenfalls in schwarzem Schrumpflack mit 30 Sek. Umgang.

Diese Uhr mit dem schönen Kaliber Omega 1210 gehört nicht mir. Sie gehört einem netten Sammlerkollegen, der sie mir zur Reparatur anvertraute. Zum Starten und Stoppen drückt man den rechten Knopf, während der linke für den Schleppzeiger zuständig ist. Mit der Krone wird die Uhr aufgezogen und durch Druck darauf die Zeiger auf Null gestellt.

Omega Table-Timer Tisch-Stoppuhr
ein seltenes Chronometrie - Instrument
Diese Geräte wurden für Sport, Labor und Industrie gebraucht.
Eine Vorrichtung zur Fernsteuerung von Start - Stop ist vorhanden


meine Nr. 0496 besitzt ebenfalls das große Werk
Omega Kal. 1350 Basis Kal. 1130 (Lemania),
hier mit einem zentralen Minutenzähler. 
Weitere Bilder: Rückansicht, mit Tragekoffer, Werkansicht, Steckbrief

NUN ZU DEN KLEINEREN:
Meine "normalen" Omega-Stoppuhren:

Stoppuhr Additionsstopper mit Anzeige für 100stel Minuten=1Min., 30 Min. Seitlicher Knopf zum Drehen nach rechts = Stop / nach links = Start. Gehäuse mit Schrumpflack


Meine Nr. 0144

Hier mal wieder eine Schnellschäger Stoppuhr: Omega mit 1/100 Sek. Laufwerk. 10Sek./10Min. Anzeigen. Schleppzeiger Rattrapante. Kronenstopper. Verschraubter Geh.-Boden. Alugehäuse Schrumpflack. Werk LWO Lemania Kal Werk Nr. 2531521 


Meine Uhr Nr. 0123

Omega Additions-Stoppuhr in abgedichtetem Fieberglas-Gehäuse. Kal. Omega 48260 hat Flyback-Drücker bei „90". 1/5tel Sek. LWO Werk, stoßgesichert. Minuten-Zentralzähler Stoppuhr. 1-100/100stel Min.Zähler in blau und zentraler 0-60 Min. Zähler orange auf grauem Hintergrund


Fieberglas Zentralminute,  Stoppuhr von Omega von ca. 1975.  Hier  die Werkvorderseite
Meine Nr. 0241



Stopp-
Uhren

----------
Vorwort

Geschichte
und Technik

Markt und
Preise

Marken:
Baumgartner
Berna
Breitling
Excelsior
Guinand
Hanhart
Henchoz
----------------
Heuer >
Borduhren
Chronographen
Mikrographen
Stoppuhren
----------------
Isaria...
Isgus
 
Junghans

Kienzle
Landeron
Lemania
Leonidas
LePhare

Longines
Meylan
Minerva
Moeris
Montbrillant
Omega
Patek
Russische
Sandoz
Seiko
Stauffer
Universal
Zenith
----------
sonstige
Links

Videos 
Ende
----------